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Aktueller Newsletter verfügbar

Die Februar-Ausgabe mit folgenden Themen:

- Rückblick Ehrenmitgliederessen kurz vor Weihnachten
- Rückblick Politikertreff - ein wichtiger Anlass zu Beginn des neuen Jahres
- Informationssystem Allians Bau (ISAB) - aktueller Stand
- Rückblick KOPAS ERFA Tagung Februar 2019

Mehr dazu finden Sie unter den Publikationen.

Das Baujahr 2018 - in der Schweiz, der Region Basel und im Kanton Solothurn

Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) veröffentlichte Ende Februar 2019 die Bauwirtschaftszahlen für das Jahr 2018. Gesamtschweizerisch ging der Jahresumsatz im Vergleich mit 2017 um 3,5% zurück und erreichte 20,06 Mrd. Franken.

Nach wie vor schwierig einzuschätzen ist die Entwicklung in der Region Basel. Wertmässig gingen 2018 die Umsätze und Auftragseingänge im Vergleich mit dem Vorjahr teilweise stark zurück. Wie jedoch bereits in der letzten Mitteilung kommuniziert wurde, ist auf Grund einer statistischen Anpassung ein Vergleich dieser Zahlen mit denjenigen aus den Vorjahren nur noch unter Vorbehalt möglich. Entsprechend einer Rückmeldung des SBV wären z.B. die Zahlen gemäss der alten Datenaufbereitungsmethode im Jahr 2018 um bis zu 25% höher ausgefallen als nunmehr tatsächlich ausgewiesen. Diese Anmerkung ist bei den nachfolgenden Auswertungen und Diagrammen zu beachten und die Angaben daher mit Vorsicht zu geniessen.

Diese statistische Anpassung dürfte auch einer der Gründe für das schlechtere Jahresergebnis 2018 im Solothurner Bauhauptgewerbe sein. Dessen ungeachtet ist hier ein effektiver Rückgang bei der Bautätigkeit feststellbar.

Mehr dazu finden Sie unter den Publikationen.

Der Baumeisterverband nimmt Stellung:
Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP), Anpassung 2018

Im Hinblick auf die Anpassung des KRIP 2018 und der Festlegung neuer Deponiestandorte hat der Verband der Bauunternehmer Region Basel zur kantonalen Vorlage eine Stellungnahme eingereicht. Darin äussert sich der Verband kritisch zur Berechnung des Kantons betreffend den nötigen Deponievolumenbedarf.

Um nicht vom Goodwill von Drittstaaten abhängig zu sein, sollte der Kanton im Rahmen seiner Vorsorgeplanung den Bedarf an Deponievolumen markant heraufsetzen. Der BRB ist zudem überzeugt, dass auf den Kanton gewiss Mehrkosten zukommen, weil er als öffentlicher Auftraggeber, Bauherr und Eigentümer des Baumaterials für dessen korrekte Deponierung verantwortlich ist. Es muss daher im ureigenen Interesse des Kantons liegen, regional für genügend Doponiestandorte zu sorgen. Um die Anpassungsvorlage nicht zu geführden, unterbreitet der Verband zudem den Vorschlag, auf den Standort "Isental" bei Diegten vorerst zu verzichten. Ein Festhalten an diesem Standort könnte das gesamte Vorhaben gefährden.

Mehr dazu lesen Sie bitte hier: Stellungnahme vom 27. Juli 2018